Zur Stärkung des Radverkehrs in der Gemeinde Klaus

ARBÖ OÖ und Gemeinde Klaus setzen sich für Radfahrer ein


Das Fahrrad erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Der E-Bike-Boom hat diesen Trend weiter verstärkt. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad, und zwar nicht nur als Freizeit- und Sport-Gerät, sondern auch als praktisches Berufs- bzw. Alltagsverkehrsmittel. Dennoch hat der Radverkehr ein enormes Entwicklungspotenzial. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, ist eine entsprechende Infrastruktur für Radfahrer wichtig.

Mit der Errichtung von „Bike-Service-Stationen“ will der ARBÖ OÖ einen positiven Beitrag zur Stärkung des Radverkehrs leisten. Diese Service-Stationen bieten allen Radfahrern die Möglichkeit, den eigenen Drahtesel wieder in Schuss zu bringen.

Die erste dieser Service-Stationen wurde nun in der Gemeinde Klaus an der wichtigsten Radverkehrsroute in diese Gemeinde aufgestellt. „Der Standort ist optimal, denn er befindet sich zentral am R31 Nationalpark Kalkalpen-Radweg, einer sehr beliebten und hochfrequentieren Radroute. Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad ein Kernelement für nachhaltige und intermodale Mobilitätsformen ist. Mit Maßnahmen wie diesen fördern wir den Radverkehr “, freuen sich Klaus-Bürgermeister Rudolf Mayr und ARBÖ OÖ-Vizepräsident Johann Ehrenbrandner unisono. „Das R im ARBÖ steht ja nicht umsonst für die Radfahrerinnen und Radfahrer. Wenn’s trotz Self-Service nicht mehr weitergeht, steht unseren Mitgliedern wie gewohnt auch auf dem Fahrrad der 1-2-3 Pannennotruf zur Verfügung “, so ARBÖ-OÖ-Landesgeschäftsführer Harruk abschließend.